Du liebst die Natur und das Laufen abseits der geteerten Wege. Wird es dann noch steil dazu oder wurzelig fühlst du dich in deinem Element, kommst wundervoll zufrieden nach Hause.

Warum solltest du dann auch noch Yoga in deinen Trainingsplan integrieren?

Du erreichst mehr Kraft und Ausdauer durch eine verbesserte Atmung, du stabilisierst deine Körpermitte, erreichst mehr Elastizität wie auch Flexibilität in Rumpf und Wirbelsäule und dein Geist wird klarer für eine bessere Konzentration.

Durch das Ausüben von Yoga lernst du vermehrt in deinen Körper zu hören und auf eine sanfte Weise werden dir dann deine Körperschwächen gespiegelt. Yoga dient also der Vorbeugung, denn du nimmst deinen Körper besser wahr und kannst so schon früher auf seine Warnsignale hören.

Die yogischen Konzentrationstechniken sind perfekt, um deine mentale Stärke weiter aus zu bilden.
Ein gestärktes Atembewusstsein und die Bauchatmung führt dich zu Atem-/Schrittrhythmen, die dir mehr Geschwindigkeit, Hilfe am Berg und Konzentration bringen. Langer tiefer Atem ist auch eine sehr gute Technik die Nervosität vor einem Wettkampf in Griff zu bekommen.

Verspannungen rauben dir Kraft

Vielleicht kennt ihr das Problem, dass beim Laufen sich Kiefer, Nacken oder Schultern verkrampfen. Unter Anspannung ziehen sich hier die Muskeln schnell zusammen. Diese Verspannungen rauben dir Kraft, lassen dich weniger tief atmen. Hier wirken Dehn- wie auch Atem- und Entspannungsübungen.

Dehnung beim Yoga

Nach dem Trail dehnen und entspannen! Bild Sofie Zbořilová auf Pixabay

Beim Berg- und Geländelauf ist der Körper im besonderen Maße gefordert Unebenheiten aus zu gleichen. Ein durch Yoga gut trainiertes Gleichgewicht ist dabei eine klasse Unterstützung das Verletzungsrisiko in  Fuß-, Knöchel- und Unterschenkelmuskulatur zu reduzieren.

Vielleicht hast du jetzt etwas Lust bekommen. Dann ganz viel Spaß und Namaste 🙂